Mein Unverpackt-Kit: was wirklich funktioniert

Wer plastikfrei einkaufen will, braucht kein teures Öko-Paket. Ich zeige, was sich bei mir in Bergedorf wirklich bewährt hat – und was im Schrank verstaubt ist.

Das Foto zeigt meine aktuelle Küche: beschriftete Vorratsgläser, Stoffbeutel, Metallschalen für den Unverpackt-Laden – das ist mein Alltag.

Was ich wirklich benutze:

Vorratsgläser mit Etiketten sind das Herzstück. Ich beschrifte jeden Behälter mit Inhalt, damit ich im Laden oder beim Befüllen keine Zeit verliere. Berglinsen, Haselnüsse, Kichererbsenmehl, Kokosflocken – alles sichtbar, alles griffbereit. Das große Weckglas für Mehl fasst drei Kilo und hält Jahre.

Stoffbeutel in verschiedenen Größen ersetzen Plastiktüten beim Einkauf. Ich kaufe sie aus ungebleichter Baumwolle. Das Netz-Beutelchen im Bild ist mein Favorit für Nüsse und Trockenfrüchte.

Die kleinen Metallschalen und Trichter sind fürs Abwiegen beim Abfüllen. Günstig, langlebig, einfach zu reinigen.

Als jemand der täglich zwischen Lohbrügge, Billstedt und Wandsbek pendelt, muss mein System funktionieren ohne viel Nachdenken. Volle Gläser, beschriftet, sichtbar – das reicht.

Was ich nicht empfehle:

Bienenwachstücher. Klingt gut, klebt schlecht, schwer zu reinigen nach fettigem Einsatz.

Der wichtigste Tipp:

Nicht alles auf einmal umstellen. Ein Bereich nach dem anderen. Was sich im Alltag nicht bewährt, fliegt raus.

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