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Von Radikal zu Neoliberal

In der Debatte zu Community Organizing kommen neuerdings auch neoliberale Themen zum Vorschein. Wurde Alinsky’s Idee noch als Radikal abgetan,

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Gemeinde und Gemeinwesen

Durch vielfältige gesellschaftliche Veränderungen hat sich auch die Kirchengemeinde verändert. Diese Veränderungen müssen berücksichtigt werden und neue Konzepte für die Zukunft ausgearbeitet und immer mit der theologischen Betrachtungsweise überprüft werden. Viele Ideen wie sich Gemeinde verändern könnte wurden in der Vergangenheit beschrieben. Ich halte das Konzept der Gemeinwesenarbeit für ein sehr sinnvolles Konzept, dass sich an den gesellschaftlichen Veränderungen orientiert. Kirchengemeinde ist meiner Meinung nach immer auch eine diakonische Gemeinde und sollte sich an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder und aber vor allem um ihrer Nächsten kümmern.

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Aktivierung in der Gemeinwesenarbeit – ein geheimer Auftrag des Sozialarbeiters?

Was heißt Aktivierung in der Gemeinwesenarbeit (GWA)? Wenn jemand mit einem Konzept arbeitet hat er doch schon ein Ziel vor Augen! Wie kann ein Sozialarbeiter von der Aktivierung der Bewohner sprechen? Wozu wird aktiviert? Soll das Konzept der Gemeinwesenarbeit verfolgt werden oder die Ideen der Bewohner?
Darf der Sozialarbeiter Aktivierung offen aussprechen?
Beim Thema Gemeinwesenarbeit haben mich alle diese Fragen beschäftigt und darum möchte ich in dieser Arbeit diese Fragen auf den Grund gehen.

lesenswert, social

Sozialpolitik Rumäniens – regierte Kultur der Armut

Rumänien hat meiner Meinung nach den rasantesten Wandel durchgemacht, als alle anderen Ostblockländer. Rumänien war nach dem Fall des Kommunismus, als armes Land bekannt mit vielen Berichten über Straßenkindern in den Medien. In Rumänien ist mittlerweile der purste Kapitalismus eingeführt worden. Vielleicht keine gute Quellenangabe, aber laut Wikipedia zählt Rumänien zu „den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt“. Mit einem Wachstum von 6,7% kann es starke Zahlen vorweisen und die Arbeitslosigkeit ist extrem zurückgegangen. Aber ist es wirklich alles so toll in Rumänien? Was bedeutet purer Kapitalismus für die Rumänische Bevölkerung? Das läßt sich mit der Sozialpolitik, denke ich, deutlich machen. Dabei werde ich weniger die Zahlen betrachten, als nach dem wieso und warum fragen und herausfinden, wie sich ein System für die Bevölkerung darstellt.

future, lesenswert

Altes und neues Ehrenamt – und mögliche Veränderungen in der sozialen Arbeit

Ehrenamt bzw. Bürgerschaftliches Engagement wird immer öfter von führenden Politikern hoch gehalten und „geadelt“. Es wurden endlich Studien veröffentlicht und Ehrenamt wird als wichtige Säule eines Staates dargestellt. Ist Ehrenamt ein neues Phänomen oder warum wächst es in der Politikergunst? Hat diese Neuorientierung der Politiker einen Einfluss auf die soziale Arbeit? Muss, kann oder wird sich die soziale Arbeit durch das heraufbeschwören der guten Tugend der freiwilligen Arbeit verändern? Diese Fragen möchte ich versuchen nachzugehen und zu klären.

future

Horn spielend mobilisieren – GWA im Bollerwagen

Im März 2007 rollt ein Bollerwagen von Spielplatz zu Spielplatz. Im Gepäck zahlreiche Spielgeräte und vorne ran Sozialpädagogen, die sich Gemeinwesenarbeit (GWA) auf die Fahnen geschrieben haben. Was aber versteht man unter GWA und ist dies mit einem Bollerwagen realisierbar und wurde dies in den nur vier Monaten ansatzweise realisiert? – Diesen Fragen möchte ich in dieser Arbeit nachgehen.

lesenswert, social

Mediation unterstellt Partizipation

In unserem Seminar zum Thema Partizipation haben wir viel über die politische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. In wie weit sie sich beteiligen können oder müssen. Wir haben anhand des Partizipationsbegriff rausgearbeitet das es immer etwas mit Macht zutun hat und das unterschieden wird zwischen teilhabe und teilnahme.

In unserem Text gehen wir nun auf das partizipatorische Handeln in einem Konfliktlösungsansatz ein. Wir stellen dazu zunächst verschiedene Konfliktlösungsansätze vor und vertiefen uns dann auf das Verfahren der Mediation. Wir beschreiben die vorteile gegenüber anderer Konfliktlösungsansätzen. Wir versuchen zu erklären, in wie weit Mediation Partizipation unterstellt und verwenden hierzu das Beispiel von Beteiligung von Schülern an Schulen.

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