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	<title>Kommentare zu: Altes und neues Ehrenamt &#8211; und mögliche Veränderungen in der sozialen Arbeit</title>
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	<description>zusammen sind wir stark</description>
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		<title>Von: adigwe</title>
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		<dc:creator>adigwe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:16:11 +0000</pubDate>
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		<description>Eine wirklich treffende Definition von Ehrenamt oder &quot;bürgerschaftlichen Engagement&quot; ist in der Tat schwierig zu formulieren. Da außer der Abgrenzung zu einer bezahlten Tätigkeit die Formen des Engagement sehr unterschiedlich sind und auch zu bezahlten Tätigkeiten sind die Grenzen fleißend.
Darum habe ich die zitierten Definitionen auch nur als Versuch einer Definition gekennzeichnet.
Sollte jemand eine treffendere Formulierung finden, so bitte ich um den Versuch. Bis dahin sind diese beiden Definitionen, die meiner Meinung nach am besten passen. 
&quot;Bürgerschaftliches Engagement&quot; als Oberbegriff zu verwenden ist, wie ich es etwas weiter unten im Text beschrieben habe nicht richtig, da mit diesem Wort eine politische Vorstellung mitschwingt. Es gibt einfach keinen Oberbegriff für diese Formen der Tätigkeit! Darum auch der Titel &quot;Neues Ehrenamt&quot; 
Bis sich ein Begriff ohne ideologischen Hintergrund etabliert, werde ich dies auch so belassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wirklich treffende Definition von Ehrenamt oder &#8220;bürgerschaftlichen Engagement&#8221; ist in der Tat schwierig zu formulieren. Da außer der Abgrenzung zu einer bezahlten Tätigkeit die Formen des Engagement sehr unterschiedlich sind und auch zu bezahlten Tätigkeiten sind die Grenzen fleißend.<br />
Darum habe ich die zitierten Definitionen auch nur als Versuch einer Definition gekennzeichnet.<br />
Sollte jemand eine treffendere Formulierung finden, so bitte ich um den Versuch. Bis dahin sind diese beiden Definitionen, die meiner Meinung nach am besten passen.<br />
&#8220;Bürgerschaftliches Engagement&#8221; als Oberbegriff zu verwenden ist, wie ich es etwas weiter unten im Text beschrieben habe nicht richtig, da mit diesem Wort eine politische Vorstellung mitschwingt. Es gibt einfach keinen Oberbegriff für diese Formen der Tätigkeit! Darum auch der Titel &#8220;Neues Ehrenamt&#8221;<br />
Bis sich ein Begriff ohne ideologischen Hintergrund etabliert, werde ich dies auch so belassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Evolutionsprodukt</title>
		<link>http://adigwe.de/index.php/social/altes-und-neues-ehrenamt-%e2%80%93-und-mogliche-veranderungen-in-der-soziale-arbeit/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Evolutionsprodukt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:28:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe nur die ersten beiden Abschnitte Deines Artikels gelesen und dazu folgende Anmerkungen:

Für hier nicht erwähnte Experten stellt &quot;Bürgerschaftliches Engagement&quot; den Oberbegriff für Ehrenamt, freiwilliges Engagement, Freiwilligendienste, Selbsthilfe und Corporate Citizenship dar.
Ein Ehrenamt ist, wie der Name schon sagt, ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Laut der Definition nach Bock würde der Begriff ja die Mehrheit der Beschäftigungsverhältnisse zumindest im sozialen Bereich in D subsummieren und auf einen materiellen Austausch ausgerichtet sein.
Rauschenbachs Definition widerspreche ich dahingehend, dass ihre Ausübung relativ (was heißt &quot;realtiv&quot;?) zweckfrei sein soll und dafür keine gewisse fachliche Kompetenz vorliegen muss. Würdest Du einen Schriftführer ehrenamtlich engagieren, der nichts zu schreiben hätte oder der Legastheniker ist?
Ich wehre mich auch gegen Deine Definition von Freiwilligenarbeit als eine Tätigkeit, die &quot;nach Lust und Laune, Selbstverpflichtung oder Kontakt- und Selbstverwirklichung&quot; abläuft. Wenn ich einer pflegebedürftigen Person einige Stunden pro Woche bei der Bewältigung ihres Alltags helfe oder auch &quot;nur&quot; ihren Alltag bereichern möchte, dann bedarf mein Engagement beiderseitig verpflichtender Vereinbarungen hinsichtlich der zeiltichen Intensität (die Person will schließlich wissen, wann ich Zeit für sie hab), und eben nicht nach &quot;Lust und Laune&quot; (Was für ein Bild über freiwillig Tätige wird hier vermittelt?!) und natürlich stärkt mein soziales Engagement auch meine persönliche Selbstverwirklichung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nur die ersten beiden Abschnitte Deines Artikels gelesen und dazu folgende Anmerkungen:</p>
<p>Für hier nicht erwähnte Experten stellt &#8220;Bürgerschaftliches Engagement&#8221; den Oberbegriff für Ehrenamt, freiwilliges Engagement, Freiwilligendienste, Selbsthilfe und Corporate Citizenship dar.<br />
Ein Ehrenamt ist, wie der Name schon sagt, ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Laut der Definition nach Bock würde der Begriff ja die Mehrheit der Beschäftigungsverhältnisse zumindest im sozialen Bereich in D subsummieren und auf einen materiellen Austausch ausgerichtet sein.<br />
Rauschenbachs Definition widerspreche ich dahingehend, dass ihre Ausübung relativ (was heißt &#8220;realtiv&#8221;?) zweckfrei sein soll und dafür keine gewisse fachliche Kompetenz vorliegen muss. Würdest Du einen Schriftführer ehrenamtlich engagieren, der nichts zu schreiben hätte oder der Legastheniker ist?<br />
Ich wehre mich auch gegen Deine Definition von Freiwilligenarbeit als eine Tätigkeit, die &#8220;nach Lust und Laune, Selbstverpflichtung oder Kontakt- und Selbstverwirklichung&#8221; abläuft. Wenn ich einer pflegebedürftigen Person einige Stunden pro Woche bei der Bewältigung ihres Alltags helfe oder auch &#8220;nur&#8221; ihren Alltag bereichern möchte, dann bedarf mein Engagement beiderseitig verpflichtender Vereinbarungen hinsichtlich der zeiltichen Intensität (die Person will schließlich wissen, wann ich Zeit für sie hab), und eben nicht nach &#8220;Lust und Laune&#8221; (Was für ein Bild über freiwillig Tätige wird hier vermittelt?!) und natürlich stärkt mein soziales Engagement auch meine persönliche Selbstverwirklichung.</p>
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	<item>
		<title>Von: adigwe</title>
		<link>http://adigwe.de/index.php/social/altes-und-neues-ehrenamt-%e2%80%93-und-mogliche-veranderungen-in-der-soziale-arbeit/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>adigwe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 21:46:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, dass stimmt, aber ich wollte den Schwerpunkt auf die jetzige Situation legen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, dass stimmt, aber ich wollte den Schwerpunkt auf die jetzige Situation legen&#8230;</p>
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		<title>Von: Beate Bauer</title>
		<link>http://adigwe.de/index.php/social/altes-und-neues-ehrenamt-%e2%80%93-und-mogliche-veranderungen-in-der-soziale-arbeit/comment-page-1/#comment-7</link>
		<dc:creator>Beate Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 13:30:04 +0000</pubDate>
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		<description>ihre Seite enthält zu wenig Informationen über die Ehrenamtlichearbeit im 19.Jh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ihre Seite enthält zu wenig Informationen über die Ehrenamtlichearbeit im 19.Jh.</p>
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