Deutschland
Altes und neues Ehrenamt – und mögliche Veränderungen in der sozialen Arbeit
Montag, 19.November 2007Ehrenamt bzw. Bürgerschaftliches Engagement wird immer öfter von führenden Politikern hoch gehalten und “geadelt”. Es wurden endlich Studien veröffentlicht und Ehrenamt wird als wichtige Säule eines Staates dargestellt. Ist Ehrenamt ein neues Phänomen oder warum wächst es in der Politikergunst? Hat diese Neuorientierung der Politiker einen Einfluss auf die soziale Arbeit? Muss, kann oder wird sich die soziale Arbeit durch das heraufbeschwören der guten Tugend der freiwilligen Arbeit verändern? Diese Fragen möchte ich versuchen nachzugehen und zu klären.
Konzeption – Aufsuchende Spielmobilarbeit
Samstag, 10.November 20071.Wer sind wir? Wir sind fünf von 35 Studierenden der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit, Hamburg des Rauhen Hauses, die im Rahmen ihres Praktikums an der Konkretisierung der Idee eines zentralen Treffpunktes für Hamburg-Horn arbeiten. Dazu starten wir eine Reihe von Kleinprojekten die dieses Ziel unterstützen und Interesse dafür wecken können. Unser Projekt des Spielmobils [...]
Horner Spielexpress
Mittwoch, 10.Oktober 2007In Anlehnung an das Projekt vom Jesus Center (dort habe ich ein Monat ehrenamtlich mitgearbeitet) habe ich mit fünf weiteren Studierenden des Rauhen Hauses von März bis Juli 2007 ein Projekt durchgeführt. Der Spielexpress war ein Spielmobil in Form eines Bollerwagens der voll mit Spielsachen war. Beim Horner Spielexpress ging es darum den Kindern und Eltern [...]
Horn spielend mobilisieren – GWA im Bollerwagen
Mittwoch, 5.September 2007Im März 2007 rollt ein Bollerwagen von Spielplatz zu Spielplatz. Im Gepäck zahlreiche Spielgeräte und vorne ran Sozialpädagogen, die sich Gemeinwesenarbeit (GWA) auf die Fahnen geschrieben haben. Was aber versteht man unter GWA und ist dies mit einem Bollerwagen realisierbar und wurde dies in den nur vier Monaten ansatzweise realisiert? – Diesen Fragen möchte ich in dieser Arbeit nachgehen.
Mediation unterstellt Partizipation
Mittwoch, 4.Juli 2007In unserem Seminar zum Thema Partizipation haben wir viel über die politische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. In wie weit sie sich beteiligen können oder müssen. Wir haben anhand des Partizipationsbegriff rausgearbeitet das es immer etwas mit Macht zutun hat und das unterschieden wird zwischen teilhabe und teilnahme.
In unserem Text gehen wir nun auf das partizipatorische Handeln in einem Konfliktlösungsansatz ein. Wir stellen dazu zunächst verschiedene Konfliktlösungsansätze vor und vertiefen uns dann auf das Verfahren der Mediation. Wir beschreiben die vorteile gegenüber anderer Konfliktlösungsansätzen. Wir versuchen zu erklären, in wie weit Mediation Partizipation unterstellt und verwenden hierzu das Beispiel von Beteiligung von Schülern an Schulen.

