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Von Radikal zu Neoliberal

Mittwoch, 7.Januar 2009

In der Debatte zu Community Organizing kommen neuerdings auch neoliberale Themen zum Vorschein. Wurde Alinsky’s Idee noch als Radikal abgetan, so möchte ich in diesem Artikel über die neoliberalen Aspekte sprechen: Die Körber Stiftung hat zu einer Veranstaltung eingeladen. Es wird das neue Buch, das Leo Penta herausgegeben hat, vorgestellt „Community Organizing – Menschen verändern […]

Die Entwicklung von Community Organizing in den USA

Dienstag, 25.November 2008

Alinsky, auch als „Radikalinsky“ (Taghizadegan, 2008) verspottet, wurde gerne als Kommunist und Radikaler verschrien. Auch wenn sich Alinsky gegen solche Kritik nicht zur Wehr setzte, da diese ihn bei seinem Erfolg und im Ansehen in der Bevölkerung verbesserten, so bestand Alinsky immer auf eine undogmatischer Arbeitsweise und wollte nicht in eine politische Richtung eingebunden oder […]

Idee des Community Organizing – Definition, Formen und Merkmale

Mittwoch, 12.November 2008

„Was den Menschen zu einem politischen Wesen macht, ist seine Fähigkeit zu handeln; sie befähigt ihn, sich mit seinesgleichen zusammenzutun, gemeinsame Sache mit ihnen zu machen, sich Ziele zu setzen und Unternehmungen zuzuwenden, die ihm nie in den Sinn hätten kommen können, wäre ihm nicht diese Gabe zuteil geworden: etwas Neues zu beginnen.“ (Arendt 2003, […]

Gemeinde und Gemeinwesen

Mittwoch, 2.April 2008

Durch vielfältige gesellschaftliche Veränderungen hat sich auch die Kirchengemeinde verändert. Diese Veränderungen müssen berücksichtigt werden und neue Konzepte für die Zukunft ausgearbeitet und immer mit der theologischen Betrachtungsweise überprüft werden. Viele Ideen wie sich Gemeinde verändern könnte wurden in der Vergangenheit beschrieben. Ich halte das Konzept der Gemeinwesenarbeit für ein sehr sinnvolles Konzept, dass sich an den gesellschaftlichen Veränderungen orientiert. Kirchengemeinde ist meiner Meinung nach immer auch eine diakonische Gemeinde und sollte sich an den Bedürfnissen ihrer Mitglieder und aber vor allem um ihrer Nächsten kümmern.

Aktivierung in der Gemeinwesenarbeit – ein geheimer Auftrag des Sozialarbeiters?

Dienstag, 25.März 2008

Was heißt Aktivierung in der Gemeinwesenarbeit (GWA)? Wenn jemand mit einem Konzept arbeitet hat er doch schon ein Ziel vor Augen! Wie kann ein Sozialarbeiter von der Aktivierung der Bewohner sprechen? Wozu wird aktiviert? Soll das Konzept der Gemeinwesenarbeit verfolgt werden oder die Ideen der Bewohner?
Darf der Sozialarbeiter Aktivierung offen aussprechen?
Beim Thema Gemeinwesenarbeit haben mich alle diese Fragen beschäftigt und darum möchte ich in dieser Arbeit diese Fragen auf den Grund gehen.

Sozialpolitik Rumäniens – regierte Kultur der Armut

Sonntag, 6.Januar 2008

Rumänien hat meiner Meinung nach den rasantesten Wandel durchgemacht, als alle anderen Ostblockländer. Rumänien war nach dem Fall des Kommunismus, als armes Land bekannt mit vielen Berichten über Straßenkindern in den Medien. In Rumänien ist mittlerweile der purste Kapitalismus eingeführt worden. Vielleicht keine gute Quellenangabe, aber laut Wikipedia zählt Rumänien zu „den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt“. Mit einem Wachstum von 6,7% kann es starke Zahlen vorweisen und die Arbeitslosigkeit ist extrem zurückgegangen. Aber ist es wirklich alles so toll in Rumänien? Was bedeutet purer Kapitalismus für die Rumänische Bevölkerung? Das läßt sich mit der Sozialpolitik, denke ich, deutlich machen. Dabei werde ich weniger die Zahlen betrachten, als nach dem wieso und warum fragen und herausfinden, wie sich ein System für die Bevölkerung darstellt.

Altes und neues Ehrenamt – und mögliche Veränderungen in der sozialen Arbeit

Montag, 19.November 2007

Ehrenamt bzw. Bürgerschaftliches Engagement wird immer öfter von führenden Politikern hoch gehalten und „geadelt“. Es wurden endlich Studien veröffentlicht und Ehrenamt wird als wichtige Säule eines Staates dargestellt. Ist Ehrenamt ein neues Phänomen oder warum wächst es in der Politikergunst? Hat diese Neuorientierung der Politiker einen Einfluss auf die soziale Arbeit? Muss, kann oder wird sich die soziale Arbeit durch das heraufbeschwören der guten Tugend der freiwilligen Arbeit verändern? Diese Fragen möchte ich versuchen nachzugehen und zu klären.

Horn spielend mobilisieren – GWA im Bollerwagen

Mittwoch, 5.September 2007

Im März 2007 rollt ein Bollerwagen von Spielplatz zu Spielplatz. Im Gepäck zahlreiche Spielgeräte und vorne ran Sozialpädagogen, die sich Gemeinwesenarbeit (GWA) auf die Fahnen geschrieben haben. Was aber versteht man unter GWA und ist dies mit einem Bollerwagen realisierbar und wurde dies in den nur vier Monaten ansatzweise realisiert? – Diesen Fragen möchte ich in dieser Arbeit nachgehen.

Mediation unterstellt Partizipation

Mittwoch, 4.Juli 2007

In unserem Seminar zum Thema Partizipation haben wir viel über die politische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. In wie weit sie sich beteiligen können oder müssen. Wir haben anhand des Partizipationsbegriff rausgearbeitet das es immer etwas mit Macht zutun hat und das unterschieden wird zwischen teilhabe und teilnahme.

In unserem Text gehen wir nun auf das partizipatorische Handeln in einem Konfliktlösungsansatz ein. Wir stellen dazu zunächst verschiedene Konfliktlösungsansätze vor und vertiefen uns dann auf das Verfahren der Mediation. Wir beschreiben die vorteile gegenüber anderer Konfliktlösungsansätzen. Wir versuchen zu erklären, in wie weit Mediation Partizipation unterstellt und verwenden hierzu das Beispiel von Beteiligung von Schülern an Schulen.

EU-Förderung

Dienstag, 6.Juni 2006

Mit diesem Text möchte ich einen kurzen Einblick geben, wie die EU Projekte fördert, welche Schwerpunkte sie hat und was man beachten muß um ein Projektantrag zu stellen. Ich hoffe deutlich zu machen an welche Stellen man sich wie wenden muß. Konkrete Informationen zu einzelnen Förderprogrammen kann ich in dieser kurzen Zeit leider nicht bieten, aber ich kann die Informationssuche ein wenig erleichtern. Zunächst muß ich aber den Aufbau der EU erläutern, damit klarer wird an wen man sich wenden muß.

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