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Sozialpolitik Rumäniens – regierte Kultur der Armut

Rumänien hat meiner Meinung nach den rasantesten Wandel durchgemacht, als alle anderen Ostblockländer. Rumänien war nach dem Fall des Kommunismus, als armes Land bekannt mit vielen Berichten über Straßenkindern in den Medien. In Rumänien ist mittlerweile der purste Kapitalismus eingeführt worden. Vielleicht keine gute Quellenangabe, aber laut Wikipedia zählt Rumänien zu „den am stärksten deregulierten und privatisierten Volkswirtschaften der Welt“. Mit einem Wachstum von 6,7% kann es starke Zahlen vorweisen und die Arbeitslosigkeit ist extrem zurückgegangen. Aber ist es wirklich alles so toll in Rumänien? Was bedeutet purer Kapitalismus für die Rumänische Bevölkerung? Das läßt sich mit der Sozialpolitik, denke ich, deutlich machen. Dabei werde ich weniger die Zahlen betrachten, als nach dem wieso und warum fragen und herausfinden, wie sich ein System für die Bevölkerung darstellt.

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Altes und neues Ehrenamt – und mögliche Veränderungen in der sozialen Arbeit

Ehrenamt bzw. Bürgerschaftliches Engagement wird immer öfter von führenden Politikern hoch gehalten und „geadelt“. Es wurden endlich Studien veröffentlicht und Ehrenamt wird als wichtige Säule eines Staates dargestellt. Ist Ehrenamt ein neues Phänomen oder warum wächst es in der Politikergunst? Hat diese Neuorientierung der Politiker einen Einfluss auf die soziale Arbeit? Muss, kann oder wird sich die soziale Arbeit durch das heraufbeschwören der guten Tugend der freiwilligen Arbeit verändern? Diese Fragen möchte ich versuchen nachzugehen und zu klären.

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Mediation unterstellt Partizipation

In unserem Seminar zum Thema Partizipation haben wir viel über die politische Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern gesprochen. In wie weit sie sich beteiligen können oder müssen. Wir haben anhand des Partizipationsbegriff rausgearbeitet das es immer etwas mit Macht zutun hat und das unterschieden wird zwischen teilhabe und teilnahme.

In unserem Text gehen wir nun auf das partizipatorische Handeln in einem Konfliktlösungsansatz ein. Wir stellen dazu zunächst verschiedene Konfliktlösungsansätze vor und vertiefen uns dann auf das Verfahren der Mediation. Wir beschreiben die vorteile gegenüber anderer Konfliktlösungsansätzen. Wir versuchen zu erklären, in wie weit Mediation Partizipation unterstellt und verwenden hierzu das Beispiel von Beteiligung von Schülern an Schulen.

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